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Von Galéria ins Gebirge    

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Galéria war unser nördlichster Punkt. Von dort aus wanderten wir auf den Spuren der Transhumance in Richtung Südosten durch das Gebirge und am Ende wieder fast an unseren Ausgangspunkt. Wir beendeten unsere Wanderung in Soccia, wo der Eselverleiher Dominique Corieras sein Tier wieder entgegennahm.

14. Tag    

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Gut gelaunt marschierten wir am 14. Tag weiter Richtung Tuarelli, der nächsten Gite. Dazu verabschiedeten wir uns vom Meer und liefen das Flusstal des Fango hinauf. Nach einigen aufregenden und dramatischen Momenten entlang der Etappe, wies uns der Wirt in Tuarelli ab – er wollte keine Kinder unterbringen. Daraufhin mussten wir spät nachmittags und ausgelaugt weiter bis nach Mont Estremo.

Die Fakten:

  • 18 km
  • 450 Hm

Zum Glück trafen wir nette Korsen, die uns halfen und die Kinder und mich ein Stück weit im Auto mitnahmen. Die Gite in Mont Estremo ist zu empfehlen. Zwar etwas ab vom Schuss, aber schön gelegen.

10_Galeria – Mont Estremo auf einer größeren Karte anzeigen

12. & 13. Tag    

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Bronco wartet stoisch auf unsere Rückkehr.

Bronco wartet stoisch auf unsere Rückkehr.

In Galéria gönnten wir uns zwei Tage Wanderpause mit baden im Meer, einkaufen, spielen und faulenzen. Selbst Bronco konnte sich erholen.

11. Tag    

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Früh am Morgen brachen wir auf Richtung Galéria. Eine lange und heiße Etappe erwartete uns. Wie probierten eine Alternative zum Mare e Monti, in dem wir am Bocca di Fuota zum Croce die Porcu Liccatu abbogen.

Die Fakten:

  • 18 km
  • 1030 Hm bergauf
  • und auch viele Höhenmeter bergab

Die Gite in Galéria ist eher eine Ranch – die Besitzerin hat einige Pferde. Hier hat sich Bronco gleich wohl gefühlt. Die Zimmer sind schön, die Duschen sauber und es gibt ein kleinen Häuschen draußen, in dem man selbst kochen und auch gemütlich essen kann. Man kann auf der Wiese auch sein Zelt aufstellen.

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