Mare e Monti

14. Tag    

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Gut gelaunt marschierten wir am 14. Tag weiter Richtung Tuarelli, der nächsten Gite. Dazu verabschiedeten wir uns vom Meer und liefen das Flusstal des Fango hinauf. Nach einigen aufregenden und dramatischen Momenten entlang der Etappe, wies uns der Wirt in Tuarelli ab – er wollte keine Kinder unterbringen. Daraufhin mussten wir spät nachmittags und ausgelaugt weiter bis nach Mont Estremo.

Die Fakten:

  • 18 km
  • 450 Hm

Zum Glück trafen wir nette Korsen, die uns halfen und die Kinder und mich ein Stück weit im Auto mitnahmen. Die Gite in Mont Estremo ist zu empfehlen. Zwar etwas ab vom Schuss, aber schön gelegen.

10_Galeria – Mont Estremo auf einer größeren Karte anzeigen

11. Tag    

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Früh am Morgen brachen wir auf Richtung Galéria. Eine lange und heiße Etappe erwartete uns. Wie probierten eine Alternative zum Mare e Monti, in dem wir am Bocca di Fuota zum Croce die Porcu Liccatu abbogen.

Die Fakten:

  • 18 km
  • 1030 Hm bergauf
  • und auch viele Höhenmeter bergab

Die Gite in Galéria ist eher eine Ranch – die Besitzerin hat einige Pferde. Hier hat sich Bronco gleich wohl gefühlt. Die Zimmer sind schön, die Duschen sauber und es gibt ein kleinen Häuschen draußen, in dem man selbst kochen und auch gemütlich essen kann. Man kann auf der Wiese auch sein Zelt aufstellen.

09_Girolata – Galeria auf einer größeren Karte anzeigen

9. Tag    

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Von Curzu führte uns unser Weg wieder ans Meer und nach Girolata. Girolata ist ein Ort, der nur zu Fuß oder mit dem Schiff erreicht werden kann. Und natürlich mit dem Esel.

Die Fakten:

  • 11 km
  • 230 Hm
Zugang zur Gite durch das Restaurant - mit Bronco.

Zugang zur Gite durch das Restaurant – mit Bronco.

Die Gite in Girolata, in der wir übernachtet haben, ist am Strand. Auf einer großen Wiese stehen kleine Holzhütten für die Wanderer. Hier kann man auch selbst kochen – sofern man etwas dabei hat oder im Tante-Emma-Laden kauft.

08_Curzu – Girolata auf einer größeren Karte anzeigen

8. Tag    

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Von Serriera liefen wir bei sengender Hitze über den Mare e Monti nach Curzu.

Die Fakten:

  • 8 km
  • 630 Hm bergauf

Wir wurden mit tollen Blicken über die Küste und die Bergdörfer belohnt. Bei der Gite bekommt man recht gutes Essen, selbst kochen kann man nicht. Und einkaufen kann man in Curzu auch nicht – dafür schmiert der Wirt Sandwiches für die Wanderer.

07_Serriera – Curzu auf