Mont Estremo

16. Tag    

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Der Weg von Mont Estremo zum Refuge de Puscaphia in den Bergen ist wunderschön – aber anstrengend. Auf den Pfaden der Transhumance steigt man über den Bocca di Capronale zum Refuge de Puscaghia, einer urigen Ansammlung von Steinbunkern, in denen übernachtet werden kann. Baden kann man im Fluss.

Die Fakten:

  • 11 km
  • 1150 Hm bergauf
Schweißtreibender Anstieg zum Bocca di Capronale.

Schweißtreibender Anstieg zum Bocca di Capronale.


11_Mont Estremo – Refuge de Puscaghia auf einer größeren Karte anzeigen

15. Tag    

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Blick auf Mont Estremo, die Gite und die hohen Berge im Hintergrund.

Blick auf Mont Estremo, die Gite und die hohen Berge im Hintergrund.

Nach den Strapazen des Vortages legten wir kurzfristig einen weiteren Ruhetag ein und gingen zum Fango zum Baden und wuschen Wäsche.
 

 

 

14. Tag    

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Gut gelaunt marschierten wir am 14. Tag weiter Richtung Tuarelli, der nächsten Gite. Dazu verabschiedeten wir uns vom Meer und liefen das Flusstal des Fango hinauf. Nach einigen aufregenden und dramatischen Momenten entlang der Etappe, wies uns der Wirt in Tuarelli ab – er wollte keine Kinder unterbringen. Daraufhin mussten wir spät nachmittags und ausgelaugt weiter bis nach Mont Estremo.

Die Fakten:

  • 18 km
  • 450 Hm

Zum Glück trafen wir nette Korsen, die uns halfen und die Kinder und mich ein Stück weit im Auto mitnahmen. Die Gite in Mont Estremo ist zu empfehlen. Zwar etwas ab vom Schuss, aber schön gelegen.

10_Galeria – Mont Estremo auf einer größeren Karte anzeigen

Wanderroute    

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Ansicht erster Teil:


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Ansicht zweiter Teil:


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